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Zitat:Katarina Witt
Es gibt wunderbare Möglichkeiten, seine Kraft auszuleben. Rechte Gewalt aber ist Terror gegen Schwächere. Darum handeln die wirklich Starken immer gegen Gewalt!
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ps schrob am 14. January 2006 um 13:01 Uhr
kommt alle zu querfaelltein!!! ich kanns leider nicht!
schrob am 11. January 2006 um 20:01 Uhr
hey ihr! ich bins - die da aus London! hier ist es schoen und mir gehts gut! cooler zeitungsartikel,wa? mh jetzt bin ich mitinitiator...:-) ne aber wirklich, ich bin stolz auf uns!!!
Ex Klo siv schrob am 07. January 2006 um 14:01 Uhr
Die Boulevard-Frau schlechthin in diesem Gästebuch...das ist toll. Hat irgendwer in Wipperfürth mit Verona Poth geschlafen oder hat Chiara Ohoven ihre Lippen im Krankenhaus kurz aufspritzen lassen ? Oder Kurt Kokus wurde während seines "Einbruchs" in sein eigenes Haus von RTL gefilmt...man weiss es nich.
Frauke Ludowig schrob am 05. January 2006 um 10:01 Uhr
Guten Tag! Unicef dankt euch!
Gravedigger schrob am 04. January 2006 um 12:01 Uhr
Heißt der nicht in Echtzeit Kater Pötter?
Hennes schrob am 29. December 2005 um 13:12 Uhr
Nix mit Ofen: Es gibt noch einen überlebenden Pater: Pater Kötter Es bleibt also bei den unten genannten Bedingungen ;-)
Gravedigger schrob am 29. December 2005 um 05:12 Uhr
> Trikot, Hose, Stutzen stellt der dortige Pater. Na das war ja mal ein Schuss in den Ofen...
Hennes schrob am 21. December 2005 um 17:12 Uhr
Mäh! Christoph, ich liebe dich. Mein Vorgänger und Du haben sich ja schon damals zu deiner Zeit in Köln gut verstanden. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Opa Hennes immer erzählt hat:"Der Christoph is n Wilder. der macht alles rein. Und jetzt muss ich mich ma setzen!" Mein O.k. hast Du schon mal und ich werde Dir garantiert nich ans Bein pinkeln. Also verkauf schnell Deine Premiere-Aktien und dann den Stift gezückt. Das muss schnell gehn, sonst unterschreibt am Ende noch Lothar Matthäus und benennt den FC in Borussia Banana um. Dein Dich liebender Hennes
Christoph Daum schrob am 21. December 2005 um 15:12 Uhr
Sehr geehrter Hennes, hiermit möchte ich mich um die Stelle, als Trainer beim 1.FC Köln bewerben. Ich bitte sie dringlichst um ein Gesräch unter zwei Nasen (weniger lohnt nicht...)! Meine Kompetenzen sind ihnen nasenlänglich bekannt und wenn es drauf ankommt könnte ich auch die ein oder andere Torlinie beseitigen...! Von einer Einladung zum Casting möchte ich absehen, da mir vom Ratze jegliches betreten hl. Räume untersagt worden ist, da ich für andersgläubige gearbeitet habe und meinen Lümmel gerne in Latex schmiege. Da mir Kölner Gepflogenheiten und die Eigenart der Jecken ekannt ist bin ich die Idealbesetzung und gleichzeitig stahlendes Vorbild für kölsche Recken! Hochachtungsvoll, Dein Christoph
1.FC Köln schrob am 20. December 2005 um 17:12 Uhr
Stellenausschreibung: Der FC sucht einen neuen Trainer und eine neue Mannschaft. Casting ist am 24.12.2005 um 18Uhr in der Christmesse in Ommerborn. Trikot, Hose, Stutzen stellt der dortige Pater. Möge der hl. St. Pauli uns allen beistehen und den 4. Abstieg verhindern. *nie mehr fußballspieler, nie mehr, nie mehr...*
störtebeker schrob am 20. December 2005 um 09:12 Uhr
@freibeuter, du alte schwimmbutz: der name ist meiner und nicht mit so pennern wie dir in verbindung zu bringen. aber geschichte war ja noch nie deine stärke!
Schluckspecht schrob am 19. December 2005 um 09:12 Uhr
Also ich fand et joot am Freitag. War en gemüüütlicher, beschaulicher Ausklang für das Jahr 2005. Die Bands rockten, waren nur leider nicht so viele Poger da... Aber beim nächsten mal!
klaus schrob am 17. December 2005 um 10:12 Uhr
Guten tag! Ja war ok gestern! habe nen paar exemplare der spezies "doofärsche" vermisst, aber sonst alles knorke! Cheers
Daniel schrob am 17. December 2005 um 10:12 Uhr
War doch sehr weihnachtlich gestern ;-) Zumindest das, was ich noch mitbekommen hab. Nebelschwaden, Tannenzweige und der Duft von heißem Kölsch....lecker. Ich muss jetzt wieder auf die Straße, Bonbons verteilen.
Freibeuter schrob am 16. December 2005 um 17:12 Uhr
Ihr seid Autonome könnt nur Steine schmeissen denn ihr seid in wirklichkeit zu dumm zum scheissen Ihr tollen Aktivisten HA HA HA - auf der Straße geht ihr immer rennen, aber hier das Maul aufreissen
ami.k schrob am 16. December 2005 um 15:12 Uhr
viel spass heute abend! und wenn die boneheads kommen, immer schön steine werfen, man hat ja nen ruf zu verlieren, so als zecke ;)
Marcel schrob am 06. December 2005 um 21:12 Uhr
@Kimme: Die Mail ist mittlerweile bei uns in der Group angekommen und wird nun "disktutiert". :D Marcel
heimdall schrob am 06. December 2005 um 20:12 Uhr
links- und rechtsradikale sind scheiße...radikalismus an sich ist scheiße...genau so wie extremismus jeglicher art......
Kimme schrob am 06. December 2005 um 17:12 Uhr
Hi. Ich will nich rumstressen, aber Leude, habt ihr meine Mail erhalten? Wär super, tätet ihr mal melden. :-) Cheerz, KiMME
www.das-6-gebot.de
kimme@das-6-gebot.de
neunzig grad schrob am 06. December 2005 um 09:12 Uhr
da kennen sich aber welche aus.... un wo ists dann am besten?mittelinksdreiviertelneunziggradzurechtsundeinbisschenmittedaundmittehierundeskommteinrechtansehnlicheserbegnisraus...dastehich!
rantanplan schrob am 05. December 2005 um 23:12 Uhr
*BILDUNG FÜR ALLE, UND ZWAR UMSONST*
AKW schrob am 05. December 2005 um 21:12 Uhr
Naziübergriffe von 1990 bis 2000 1990 sterben durch Nazianschläge mindestens 6 Menschen 1991 werden nach offiziellen Angaben 1483 rassistische Gewaltanschläge gemeldet 5 mal mehr als 1990 dabei sterben mindestens 14 Menschen 1992 zählt das Archiv für Sozialpolitik 41 Nazimorde 1993 zählt das Archiv für Sozialpolitik 53 Nazimorde 1994 zählt das Archiv für Sozialpolitik 33 Nazimorde 1995 sterben mindestens 14 Menschen durch Naziübergriffe Zusammenfassung der Jahre 1993 bis 1995 an Überfällen auf Flüchtlingsunterkünfte Bei Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte starben mindestens 35 Menschen; 119 wurden z.T. erheblich verletzt. 1996 sterben mindestens 17 Menschen durch Naziübergriffe Bei 109 Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte starben 12 Menschen;10 Personen wurden z.T. erheblich verletzt. 1997 sterben mindestens 21 Menschen durch Naziübergriffe Bei Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte starben vier Flüchtlinge; mindestens 121 Menschen wurden z.T. erheblich verletzt. Im ersten Halbjahr 1998 registriert das Bundeskriminalamt 1336 antisemitische und fremdenfeindliche Straftaten, dabei werden203 Personen verletzt Bei Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte wurden mindestens 47 Menschen z.T. erheblich verletzt. 1999 werden offiziell 1457 fremdenfeindliche und 574 antisemitische Straftaten registriert. Dabei werden327 Menschen verletzt.Offiziell werden 11 Mordversuche gemeldet. 6 Menschen sterben Bei Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte starben drei Flüchtlinge; mindestens 65 Menschen wurden z.T. erheblich verletzt. 54 55Im Jahr 2000 sterben mindestens 5 Menschen bei Naziüberfällen Bei Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte wurden mindestens 31 Menschen verletzt. In der Zeit vom 1.1.1993 bis 31.12.2000 sterben 56 Menschen bei Anschlägen und Bränden in Flüchtlingsunterkünften und 492 Flüchtlinge werden z.T. erheblich verletzt. Staatlicher Terror gegen Flüchtlinge 119 Menschen starben auf dem Weg in die BRD oder an den Grenzen. 89 Menschen starben an den deutschen Ost-Grenzen. 283 Flüchtlinge erlitten beim Grenzübertritt z.T. erhebliche Verletzungen. 61 Menschen wurden beim Grenzübertritt durch Maßnahmen der BGS-Beamten verletzt, 46 davon durch Hundebisse. 92 Menschen töteten sich selbst angesichts der drohenden Abschiebung oder starben bei einem Fluchtversuch. 45 Menschen starben in Abschiebehaft. 310 Flüchtlinge verletzten sich selbst aus Verzweiflung vor der oder Protest gegen die Abschiebung oder überlebten nach einem Selbstmordversuch schwer verletzt. Davon befanden sich 214 Menschen in Abschiebehaft. 5 Flüchtlinge starben während der Abschiebung. 159 Menschen wurden während der Abschiebung durch Zwangsmaßnahmen oder Mißhandlungen verletzt. 13 Flüchtlinge kamen, abgeschoben in ihre Herkunftsländer, zu Tode, 276 Flüchtlinge wurden dort gefoltert oder mißhandelt. 46 Menschen verschwanden nach der Abschiebung spurlos. 10 Menschen starben in der BRD durch Polizeigewalt, 145 wurden verletzt. 54 Menschen starben bei Angriffen auf Flüchtlingsheime, 492 wurden z.T. schwer verletzt. 10 Flüchtlinge starben durch rassistische Angriffe auf der Straße, 320 wurden verletzt. 239 Flüchtlinge kamen durch staatliche Maßnahmen ums Leben.
Verfassungsschutz schrob am 05. December 2005 um 17:12 Uhr
In Deutschland leben zur Zeit fast sieben Millionen Ausländer aus nahezu allen Teilen der Welt. Der weitaus überwiegende Teil verhält sich gesetzeskonform, doch hatten extremistische bzw. terroristische Ausländerorganisationen - ausgenommen islamistische Gruppierungen - Ende 2004 immerhin etwa 25.720 Mitglieder im Bundesgebiet. Die meisten dieser Organisationen wollen nicht in erster Linie gegen deutsche Sicherheitsinteressen handeln, sondern betrachten Deutschland als sicheren Rückzugsraum, von dem aus sie ihre Ziele im Heimatland verfolgen und ihre Gesinnungsgenossen dort auch materiell unterstützen können. Zu nennen sind z.B. linksextremistische Ausländergruppierungen, die das Ziel haben, die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung in ihrem Herkunftsland im revolutionären Kampf zu beseitigen und durch eine kommunistische Gesellschaftsordnung zu ersetzen. Diese Gruppierungen betreiben auch antiimperialistische Agitation, die sich vor allem gegen die USA richtet. Bei einigen Gruppierungen hat die ehemals linksextremistische Ausrichtung an Bedeutung verloren. Stattdessen sind ethnisch motivierte Unabhängigkeitsbestrebungen in den Vordergrund getreten. So verfolgt z.B. der nach der Auflösung des "Freiheits- und Demokratiekongress Kurdistans" (KADEK) gegründete "Volkskongress Kurdistans" (KONGRA-GEL) derzeit nach eigenem Bekunden das Ziel, innerhalb der Grenzen einer demokratischen Türkei stärkere kulturelle Autonomie für die Kurden zu erlangen. Zum 1. Juni 2004 wurde der so genannte "einseitige" Waffenstillstand durch die Organisation beendet. Dieser habe durch die militärischen Operationen des türkischen Staates in den vorangegangenen Monaten an Sinn verloren. Infolge dessen ist die Situation in den kurdischen Gebieten wieder durch verstärkte Kampfhandlungen zwischen der türkischen Armee und den "Volksverteidigungskräften" (HPG) des KONGRA GEL, mit zahlreichen Opfern auf beiden Seiten, geprägt. Seit Herbst 2004 sind in der Türkei auch Aktionen einer bis dahin unbekannten Gruppierung mit der Bezeichnung "Freiheitsfalken Kurdistans" (TAK) zu verzeichnen, die sich zu mehreren Anschlägen auf zivile Ziele in der Türkei bekannt hat. Darüber hinaus agitieren Anhänger extremistischer iranischer Oppositionsgruppen in Deutschland gegen die Herrschaftsverhältnisse in der Islamischen Republik Iran und versuchen durch vielfältige Aktivitäten ihre Streichung von der EU- und US-Liste terroristischer Organisationen zu erreichen. Asiatische separatistische Organisationen, wie z.B. die "Liberation Tigers of Tamil Eelam" (LTTE) und Organisationen der Sikhs konzentrieren sich in Deutschland ebenfalls auf propagandistische Aktivitäten sowie die Beschaffung von Geldmitteln.
Verfassungsschutz schrob am 05. December 2005 um 17:12 Uhr
Linksextremisten sind erklärte Gegner der Staats- und Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland, die sie als von Rassismus und Faschismus geprägten Kapitalismus diffamieren. Je nach ideologisch-politischer Orientierung - revolutionär-marxistisch oder anarchistisch - wollen sie ein sozialistisches/kommunistisches System oder eine "herrschaftsfreie Gesellschaft" (Anarchie) etablieren. Die Aktionsformen der Linksextremisten sind vielfältig: Sie umfassen öffentliche Kundgebungen, offene Agitation mit Flugblättern, Plakataufrufe, periodische Schriften, elektronische Kommunikationsmedien sowie die Beteiligung an Wahlen und Versuche der verdeckten Einflussnahme in gesellschaftlichen Gruppen. Zum Teil wird in Gesetzesverletzungen einschließlich offen oder verdeckt begangener Straftaten wie Sachbeschädigungen, "militanten Zusammenrottungen" und auch Körperverletzungen ein Weg zur Durchsetzung der politischen Ziele gesehen. Seit Jahren bedrohen insbesondere militante Linksextremisten, vor allem aus der anarchistisch-autonomen Szene, die Innere Sicherheit Deutschlands. Im Bereich des deutschen Linksextremismus können folgende ideologische Richtungen unterschieden werden: * zum revolutionär-marxistisch orientierten Flügel gehören u. a. die "Deutsche Kommunistische Partei" (DKP), die "Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands" (MLPD) sowie auch Zusammenschlüsse in der "Partei des Demokratischen Sozialismus" (PDS), wie die "Kommunistische Plattform" (KPF). * zu den in den letzten Jahren besonders aktiven trotzkistischen Gruppen gehören "Linksruck" und die "Sozialistische Alternative Voran" (SAV). * zum Spektrum der gewaltbereiten Linksextremisten gehören überwiegend anarchistisch orientierte Gruppen, darunter auch diejenigen, die sich selbst als Autonome bezeichnen.
Verfassungsschutz schrob am 05. December 2005 um 17:12 Uhr
Rechtsextremistische Ideologieansätze erwachsen aus den beiden Wurzeln Nationalismus und Rassismus. Sie sind von der Vorstellung geprägt, dass die ethnische Zugehörigkeit zu einer Nation oder Rasse die größte Bedeutung für das Individuum besitzt. Ihr sind alle anderen Interessen und Werte, auch die Menschen- und Bürgerrechte, untergeordnet. Rechtsextremisten propagieren ein politisches System, in dem als angeblich natürliche Ordnung Staat und Volk in einer Einheit verschmelzen ("Ideologie der Volksgemeinschaft"). Tatsächlich läuft dies auf ein antipluralistisches System hinaus, das für demokratische Entscheidungsprozesse keinen Raum lässt. Zwar ist der Rechtsextremismus in Deutschland nicht ideologisch homogen. Eine Überbewertung ethnischer Zugehörigkeit und eine gegen den Gleichheitsgrundsatz gerichtete Fremdenfeindlichkeit sind allerdings bei allen Rechtsextremisten festzustellen. Auch hinsichtlich seines Erscheinungsbildes stellt der Rechtsextremismus kein einheitliches, geschlossenes Phänomen dar. Er artikuliert sich in unterschiedlichen Formen, insbesondere * in einer jugendlichen Subkultur gewaltbereiter rechtsextremistischer Skinheads, * in neonazistischen Gruppierungen, die einen totalitären Staat propagieren, * in Parteien, die auch über die Beteiligung an Wahlen politischen Einfluss erreichen wollen, * im Schrifttum rechtsextremistischer Autoren und Verlage, die intellektuell oder propagandistisch agitieren. Die verfassungsfeindliche, zumeist menschenverachtende Ideologie entlädt sich in rechtsextremistischen, insbesondere fremdenfeindlichen Straftaten, die sich gegen Minderheiten allein wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit richten. Nach der Vereinigung Deutschlands eskalierte rechtsextremistisch motivierte Gewalt in einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß. Ihren Höhepunkt erreichte diese Entwicklung im Jahre 1992.
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